Hydrologie

Die Hydrologie behandelt die mechanischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften der verschiedenen Formen des Wassers, die man in der Natur finden kann. Diese sind außgewöhnlich verschieden, entsprechend der Umgebung, die in Betracht gezogen wird (Ozeane, Gletscher, Flüsse, Seen, Atmosphäre).

Ein Hauptelement, das diese Milieus verbindet ist der Wasserkreislauf, der die Prozesse wie Verdunstung, Niederschlag, die Transpiration der Pflanzen, die Perkolierung oder das Speichern in den Aquiferen miteinander verbindet.

Trotz der zugrundeliegenden Regelmäβigkeiten weisen auch einige dieser Phänomene eine markante Variabilität auf, die sich manchmal in katastrophalen Ereignissen (Hochwasser, Überflutungen, usw.) äußert. Darum erleben wir in den letzten Jahrzehnten eine wachsende Bemühung um die Formalisierung des hydrologischen Kreislaufs mithilfe mathematischer Modelle. Diese sind oft von probabilistischer Natur, mit den Zielen die aus den verfügbaren Beobachtungen stammenden Informationen zu organisieren, die Wasservorräte besser zu verwalten, und die zukünftige Entwicklung vorherzusehen.